Willibald Gebhardt Stiftung

Willibald Gebhardt
Willibald Gebhardt Stiftung

Willibald-Gebhardt-Stiftung


Willibald Gebhardt

Willibald-Gebhardt-Preis

 
 
Das Kuratorium hat auf seiner turnusgemäßen Sitzung 2006 beschlossen, einen Willibald-Gebhardt-Preis – wie in der Satzung vorgesehen – zu vergeben. Der Preis soll erstmals im Gebhardt-Jahr 2011 vergeben werden, also in dem Jahr, in dem sich sein Geburtsdatum zum 150. Mal, sein Todestag zum 90. Mal jährt. Anschließend soll der Preis im Turnus von zwei Jahren vergeben werden.
 
Für den Preis wurde vom bekannten Berliner Bildhauer Paul Brandenburg eine Plakette entworfen und gefertigt. Paul Brandenburg hat schon die Gedenktafel am Willibald Gebhardt Sportzentrum Schöneberg in Berlin gestaltet.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paul Brandenburgs Entwurf für die Willibald-Gebhardt-Plakette

 
 
 
Der Willibald-Gebhardt-Preis ist für Personen gedacht, die sich besonders um die wissenschaftliche Erforschung des olympischen  Sports, um die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen durch den olympischen Sport oder um den Völker verbindenden Olympischen Gedanken im Sinne von Willibald Gebhardt sowie um die Förderung dieser Bereiche verdient gemacht haben. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Paul Brandenburg (rechts) überreicht dem Stiftungsvorsitzenden, Uwe Wick,
das erste Exemplar der Plakette für den Willibald-Gebhardt-Preis.
 
 
 
Die vom bekannten Bildhauer Paul Brandenburg für den Willibald.Gebhardt-Preis
gestaltete Plakette
 
 
 
 
Am 23. Januar 2008 überreichte der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Roland Naul, dem Direktor des Deutschen Sport & Olympia Museums, Dr. Christiam Wacker, ein Exemplar der Willibald-Gebhardt-Plakette. Sie ist für die Dauerausstellung des DSOM gedacht und soll neben der Büste von Baron Pierre de Coubertin platziert werden.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Übergabe der Plakette an das Deutsche Sport & Olympia Museum: Prof. Dr. Roland Naul (links), Dr. Christian Wacker (recht). Im Hintergrund links auf dem Foto: Dr. Willibald Gebhardt.